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MOLWICKPEDIA
Museum der Wissenschaft der Zukunft im Internet Das Leben, die Wissenschaft und die Philosofie in deiner Reichweite Online Bücher gratis über die Physik, die Biologie und die Erziehungspsychologie DIE LIEBESFORMEL |
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Inhalt
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3.b.2. Die universelle Gravitationskonstante, von Planck und von RydbergDie Gravitationskonstante (G) erscheint in vielen physikalischen Formeln, von denen ich die folgenden herausheben möchte:
Liebesformel
Das Rätsel der Schwerkraft
Nach diesen Kommentaren, die größtenteils wohlgemeint sind, wäre es viel angenehmer gewesen, einfach zu sagen: „Vielleicht ist das Rätsel der Schwerkraft wichtig“. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass, je älter die wissenschaftliche Bildung einer Person ist, desto unangenehmer ist es für sie, große Fehler der Allgemeine Physik zuzugeben und vor allem dann, wenn sie rein logisch und nicht experimentell sind. Selbstverständlich können sie nicht experimentell sein, weil, wenn eine einfache Summe oder Multiplikation nicht als Beweis gilt, wie können dann mögliche Neuinterpretationen von Experimenten und bekannten Naturphänomenen mit gewisser Komplexität zugelassen werden. Mit anderen Worten: Die Rätsel und wissenschaftlichen Experimente sind denen vorenthalten, die das vorherrschende Paradigma bestätigen, obwohl es für Momente zu fallen scheint. Das Rätsel mit der Gravitationskonstante von Newton, der Konstante von Rydberg und der von Planck wird in dem Onlinebuch Physikalische Experimente detaillierter behandelt. Nun werde ich die Hauptelemente derselben darstellen und ihre Verbindung zur Liebesformel. Die Liebesformel bringt mathematisch eigentlich nichts Neues, aber sie hilft dem Geist, die möglichen Beziehungen zwischen den verschiedenen Grundkonstanten der Allgemeinen Physik, wie die Gravitationskonstante von Newton, die Konstante von Rydberg, die Konstante von Planck und die Lichtgeschwindigkeit, zu verstehen. Dennoch erlaubt sie subjektiv oder metaphysisch gesehen, einige sympathische Ideen auszudrücken. Genauso wie die Zeit ist die Liebe ein nicht wegzudenkender Teil des Lebens. Die Zeit ist die vierte Dimension und die Liebe kann wie dieser Lebenswunsch oder dieses Lebensgefühl gesehen werden, zusammen durch Raum und Zeit zu reisen. Eine Reise, die uns in einer mathematischen Formel zur Liebe *L* bringt: Gleichung was ist Liebe
Die wichtigsten Schlussfolgerungen dieser Gleichung, bei der auch die Gravitationskonstante vorkommt, sind folgende:
Was die Schwerkraft und die Liebesformel betrifft müssen wir in der Gleichung die Zeit im Quadrat durch ihren Wert in der Gleichung der Beziehung zwischen Energie und Masse E = m c² von Einstein ersetzen und dadurch ergibt sich die Gleichung der Schwerkraft von Newton, die der Liebe mal Energie entspricht: g = L * E Umgekehrt ist diese Formel dieselbe, die wir erhalten würden, wenn wir in der Gleichung der Schwerkraft von Newton die Masse durch ihren Wert ersetzen, den sie bei der Klärung der Gleichung von Einstein E = m c² hat.
Die Liebesformel war die Quelle der metaphysischen Inspiration oder der Impuls, um die Beziehungen zwischen den physikalischen Grundkonstanten zu suchen, die das Rätsel der Schwerkraft voraussetzt. Dadurch wird der Weg frei für ein neues physikalisches GigaChron-Experiment, um die notwendige Gleichheit der Theorie der Globalen Äquivalenz zu bekräftigen, denn die Äquivalenz und die Beziehungen zwischen den Grundgrößen der Moderne Physik sind ja bekannt. Wir haben schon gesehen, dass die Einheit der Liebe, ein Molwick, gleich *c/G* war und wenn wir bedenken, dass *chR* gleich der Energie des vom Wasserstoffatom auf der Erdoberfläche ausgestoßenen Photons war, bleibt uns die Lösung des Rätsels der Schwerkraft, wenn sie einmal multipliziert werden konnte, wie folgt: Verlegene Antwort Wenigstens enthält eine der im Rätsel der Schwerkraft vorkommenden Konstanten die der Beziehung zwischen der Masse der Erde und ihrem Radius im Quadrat relevante Information, eine ziemlich variierende Größe. Welche wird es wohl sein? Da die Lichtgeschwindigkeit und vor allem die Gravitationskonstante im Sonnensystem ziemlich konstant erscheinen, müssten die Konstante von Planck, die Konstante von Rydberg oder beide einen unterschiedlichen Wert auf dem Mond haben in direkter Proportion zum Unterschied der Schwerkraft, d. h. 0,165 Mal die der Erde. Weder die Konstante von Planck noch die von Rydberg scheinen sich durch das Spektrum der abgegebenen Strahlung durch die verschiedenen Elemente in der Sonne und anderen Sternen stark zu ändern. Die Konstante von Rydberg könnte sich aufgrund der roten Gravitationsverschiebung ändern, genügt aber nicht, um das Rätsel der Schwerkraft zu erklären. Das Liebesrätsel der Schwerkraft zeigt letzten Endes die vorhandene Beziehung zwischen der Schwerkraft und der grundlegenden Form der Energie, die uns zusammen mit der sehr bekannten Äquivalenz zwischen Masse und Energie E = m c² un der geleugneten Existenz der potenziellen Energie in Form der materiellen Struktur der Schwerkraft oder Globina mitten ins Herz der Theorie der Globale Äquivalenz versetzt, deren berühmteste Aspekte in diesem Fall sind, dass die Zeit nicht relativ ist und der Raum weder Kurven bildet noch sich ausdehnt. Da es sich um die korrekte Gleichheit handelt, wie wir auf der vorherigen Seite nachwiesen, müsste man weiter denken…
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Mª José T. Molina
Online Bücher gratis lesen Kurze Kinder Geschichten online © 2003, Alle Rechte vorbehalten Übersetzt von: Carina Jaretzke * Non revised translation * |
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